Dieser Paragraph ist unverständlich. Wir haben bei der GL nachgefragt, was der Sinn ist und ihn entsprechend verständlicher angepasst. Bei der Frage, ob verpflichtende Schulungen wirklich die beste Lösung sind, waren wir uns uneinig, verweisen hierbei jedoch auf den Antrag der JUSO Zug, welcher den Paragraph streichen möchte und bevorzugt werden könnte, wenn man solche verpflichtende Schulungen für nicht sinnvoll hält.
Motion: | Eine Schule befreit von Entfremdung: Vision für eine Sozialistische Bildung |
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Proposer: | Charlotte Günther (JUSO Stadt Bern) |
Status: | Screened |
Proposed procedure: | Accepted (modified)Explanation: Ja, der Originaltext ist verwirrend. Wir finden es wichtig, darauf einzugehen, wie Menschen kollektive Entscheidungen möglichst gut informiert treffen können. Im Text bleibt offen, ob mit „wichtigen Entscheidungen“ zum Beispiel Themen wie die Einführung einer 30er-Zone im Dorf oder grössere Fragen zur Gestaltung des gemeinsamen Zusammenlebens gemeint sind. Deshalb pauschalisierend „verpflichtend“ zu schreiben, finden wir nicht sinnvoll. Ausserdem: Da eine verpflichtende Umsetzung wohl kaum umsetzbar wäre und wir der Meinung sind, dass niemand von der Mitbestimmung ausgeschlossen werden sollte, nur weil die Person keine Schulung besucht hat, schlagen wir vor, das Wort „verpflichtend“ zu streichen. |
Submitted: | 01/31/2025, 11:55 |
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